Begonnen hat alles ganz harmlos. Wir waren mit den Brüdern von Aranyani in Luxemburg verabredet. Die Show war gut, Dhangadi wurde Beste Hündin und Luxemburger Champion. Die erste Präsentation der Zuchtgruppe brachte uns immerhin unter die letzten vier. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
So starteten wir guter Dinge in Richtung Slowenien. Leichter Nieselregen fiel, als wir an einer Tankstelle anhielten. Viel Wasser lief unter dem Auto hervor und der Fingertest zeigte, es war blau, was selbst in Bayern ungewöhnlich war.
Mit neuem Kühler und sich hebender Laune schafften wir es rechtzeitig auf die Autobahn zurück, um den großen Sturm mitzuerleben. Es lief zum Glück alles gut.
In Slowenien spielten und tobten die Hunde mit den Greyhounds unserer Freunde. Ein Riesenspass, der sie für die lange Reise entschädigte.
Der Besuch bei sehr guten Freunden und ein Ausflug auf die Stari grad Celje machten den Osterurlaub perfekt.
Im Anschluss fuhren wir auf die Pokljuka, wo wir noch Schnee vermuteten und tatsächlich auch fanden.
Die fünf waren kaum zu bremsen und da der Schnee stark verharrscht war, klappte auch die Rutschpartie auf dem Rücken den Berg hinunter. Selten haben unsere Hunde so gestrahlt.
Da ahnten wir noch nicht, dass die Rückfahrt eine Winterreise werden würde, denn in Österreich fiel vom Himmel, was wollte.
Wo auf der Hinfahrt der Frühling schon grüßte war nun wieder tiefster Winter.








