Wir sind jetzt vier Wochen auf dieser schönen Welt. Zeit für ein erstes Resümee.
Uns geht es Pudel-, Entschuldigung DoKhyi - wohl. Obwohl sich unsere Zweibeiner nichts mehr wünschten als zwei gesunde Würfe, sehen sie ganz schön mitgenommen aus. Kein Wunder. Es ist eben doch ein Unterschied, ob 24 oder 64 kleine Pfötchen die Wassernäpfe umstossen, wenn sie ausgelassen toben. Auch der Ruf nach Futter klingt im Chor der 16 Tenöre viel nachhaltiger, als der Kammerchor des A-Wurfes.
Letztes Wochenende war dann noch zusätzlich Action, weil wir viele Leute zu Besuch hatten, die uns kennenlernen wollten. Am Sonntagabend hieß deshalb auch die Devise “ nettes Plätzchen suchen und schlafen “.
Nach und nach lernen wir auch die anderen Vierbeiner des Hauses kennen. Vor allem Tante Aranyani haben wir sehr gern. Sie hat zwar keine Milchbar dabei wenn sie kommt, dafür kann man super mit ihr spielen und sie dabei in die Nase und Pfoten zwicken. Auch die Ohren sind für Zerrspiele hervorragend geeignet. Ganz anders als die Zweibeiner, die schon quieken, wenn man sie nur in den großen Zeh beißt. Wir Geschwister verstehen uns sehr gut.
Jetzt warten wir auf besseres Wetter, damit wir endlich in den Garten dürfen.





