Zuvor gab es aber noch einen Kurzbesuch bei Aphukhewa
Zuvor gab es aber noch einen Kurzbesuch bei Aphukhewa
Der Einladung einer lieben Freundin folgend, machte sich unser gesamter Treck auf in die Schweiz. Das Wetter ließ zwar anfangs noch zu wünschen übrig, aber was kann Hundemenschen schon ernsthaft Schrecken. Die Sonne schien in Strömen, als wir den Obersee besuchten. Für die Hunde ein reines Vergnügen, ohne Leinen durch das Elefantengras – Zonk wurde über längere Zeiträume nicht mehr gesichtet – in hohen Sprüngen zum See.
Pitschnass noch eine Kuh- und Schweinebeobachtung als Höhepunkt und dann ab zum Schlafen ins Auto.
Der nächste Tag war schon schöner, vor allem trockener. Leider ließ uns dann der letzte Dampfer über den See zurück buchstäblich auf dem Trockenen sitzen, weil er zu früh ablegte. Wir empfehlen den Erwerb einer Schweizer Präzisionsuhr.
Auf dem Weg zum Alpöhi Severin und seinen leckeren, in originaler Tradition hergestellten Mutschli ( Käse ) hatten wir dann aber Kaiserwetter. Herrliche Panoramen, satte Bergwiesen, steile Hänge – der ideale Spielplatz also für unsere Hunde. Leinen ab und los, da gab es kein Halten mehr.
Ausgetobt und abgekämpft erreichten alle das Älpli, wo wir uns bei Severin für den Rückweg stärkten. Die Hunde hatten dann am Parkplatz noch nicht ihr viertes Bein im Auto, als sie auch schon tief und fest schliefen.
Natürlich wurde auch die Limmat erkundet, um anschließend über den aufgewühlten, gischtbrodelnden Zürisee zu schippern.
Auf dem Rückweg machten wir noch einen Stop am Rheinfall in Schaffhausen. Menschenmassen, die gegen einen Obulus eigentlich das Naturwunder fotografieren wollten. Sich dessen bewußt, posierten unsere Vierbeiner geduldig vor den Kameras und ließen sich auch von den teils stürmischen Kindern nicht aus der Ruhe bringen.
Ein froher Seufzer war das letzte, was wir von den Fünfen hörten, als wir wieder im rollenden zu Hause waren und gen Heimat düsten.








